Aufruf der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche

Sie können die Benutzeroberfläche auf allen an die FRITZ!Box angeschlossenen Computern, Smartphones oder Tablets (z.B. über Wireless LAN (WiFi)) durch Eingabe der Adresse http://fritz.box in einem Webbrowser einfach öffnen. Anschließend können Sie alle Funktionen der FRITZ!Box konfigurieren und detaillierte Informationen über das Produkt, Ihren Zugang und Ihre Verbindungen in der Benutzeroberfläche anzeigen.

Sie müssen die FRITZ!Box nicht einrichten, um extern auf Fritzbox zugreifen zu können und ein Internetzugang ist ebenfalls dazu nicht erforderlich.

Das sollten Sie beachten

  • Sie können entweder http://fritz.box oder die IP-Adresse der FRITZ!Box (http://192.168.178.1 in den Werkseinstellungen) eingeben, um die Benutzeroberfläche zu öffnen. Darüber hinaus können Sie jederzeit über die Notfall-IP http://169.254.1.1 auf die FRITZ!Box zugreifen.
  • Bei der Nutzung des Gastzugangs ist es nicht möglich, die Benutzeroberfläche aufzurufen.
  • Geben Sie immer die vollständige Adresse http://fritz.box. ein. Wenn Sie beispielsweise „http://“ nicht in der Adresse angeben, kann der Webbrowser eine Websuche starten, anstatt die Benutzeroberfläche zu öffnen.
  • Wenn Sie zwei FRITZ!Boxen angeschlossen haben, können Sie in der Netzübersicht der ersten FRITZ!Box die Benutzeroberfläche der zweiten FRITZ!Box einfach öffnen.

fritz.box

Zugriff auf die FRITZ!Box über das Internet

Sie können einen sicheren Zugriff auf Ihre FRITZ!Box über das Internet einrichten. Auf diese Weise können Sie auf die Anrufliste der FRITZ!Box sowie auf Dokumente und Mediendateien in FRITZ!NAS zugreifen oder Einstellungen in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box vornehmen.

Um Sie vor unbefugtem Zugriff zu schützen, ist der Internetzugang zur FRITZ!Box nur über eine verschlüsselte HTTPS-Verbindung (Hypertext Transfer Protocol Secure) möglich und erfordert die Eingabe von Benutzername und Passwort.

Anforderungen / Einschränkungen

  • Um den IPv4-Internetzugang nutzen zu können, muss die FRITZ!Box eine öffentliche IPv4-Adresse vom Internet Service Provider beziehen.
  • Um den IPv6-Internetzugang nutzen zu können, muss die FRITZ!Box eine IPv6-Adresse vom Internet Service Provider beziehen.

1. Vorbereitungen

  • Erstellen Sie ein MyFRITZ! Konto und richten Sie es in der FRITZ!Box ein.

2. Mit MyFRITZ! auf die FRITZ!Box zugreifen

  • Rufen Sie myfritz.net in einem Webbrowser auf.
  • Geben Sie in die entsprechenden Felder die E-Mail-Adresse und das MyFRITZ! Passwort ein, mit denen Sie sich bei MyFRITZ! registriert haben, und klicken Sie auf „Anmelden“.
  • Lösen Sie das CAPTCHA.
  • Klicken Sie in der MyFRITZ! Geräteübersicht auf die FRITZ!Box, auf die Sie zugreifen möchten.
  • Sie werden nun auf die MyFRITZ! Homepage der FRITZ!Box weitergeleitet.
  • Wenn der Webbrowser meldet, dass die Verbindung nicht vertrauenswürdig oder nicht sicher ist, bestätigen Sie die Sicherheitswarnung wie folgt:
    Hinweis: Die Verbindung zur FRITZ!Box stellt kein Sicherheitsrisiko dar. Der Webbrowser zeigt diese Warnung nur an, da das individuelle Sicherheitszertifikat der FRITZ!Box Dritten, die solche Zertifikate ausstellen, nicht bekannt ist.

Google Chrome: „Erweitert > Weiter zu […].myfritz.net (unsicher)“.
Mozilla Firefox: „Erweitert > Ausnahme hinzufügen…. > Sicherheitsabweichung bestätigen“.
Microsoft Edge: „Weiter zu dieser Webseite (nicht empfohlen)“.
Microsoft Internet Explorer: „Weiter zu dieser Website (nicht empfohlen)“.
Apple Safari: “ Weitermachen“

  • Geben Sie das Passwort ein, das Sie bei der Einrichtung Ihres MyFRITZ! Kontos für den FRITZ!Box-Benutzer eingegeben haben und klicken Sie auf „Anmelden“.
    Die MyFRITZ! Homepage für Ihre FRITZ!Box ist nun aufgerufen und Sie können auf die Anrufliste, Nachrichten auf dem FRITZ!Box Anrufbeantworter, FRITZ!NAS-Inhalte sowie die FRITZ!Box Benutzeroberfläche zugreifen.

Windows-Eingabeaufforderung

Die meisten IT-Experten und Linux-Anwender sowie Computeranwender, die mit MS-DOS arbeiten, sind mit der Befehlszeile und den entsprechenden Befehlen relativ vertraut. Aber auch unter Windows kann mit der Eingabeaufforderung viel erreicht werden. Aus diesem Grund werden wir erklären, was die Befehlszeile ist, wie man sie öffnet und welche CMD-Befehle es für Windows gibt.

Die DOS Befehle Windows-Konsolen haben sich im Laufe der Zeit geändert: In neueren Windows-Versionen haben Benutzer keinen Zugriff mehr auf einige der bekannten Befehle.

Wie funktioniert eine Kommandozeile?

Die Befehlszeile (auch Konsole oder Terminal genannt) ist eine textbasierte Schnittstelle innerhalb des Betriebssystems, die Befehle vom Benutzer an das Betriebssystem weiterleitet. So ist es beispielsweise möglich, Dateien zu organisieren, Programme zu starten oder andere Befehle auszuführen, die mit dem Betriebssystem, dem Computer oder dem Netzwerk verbunden sind.

In älteren Betriebssystemen (wie MS-DOS) musste man ohne grafische Benutzeroberfläche arbeiten und oft sogar ohne Maus navigieren. Stattdessen mussten Sie alle Befehle eingeben – die Verzeichnisstrukturen wurden dann als Klartext auf dem Bildschirm angezeigt. Aber auch nach der Umstellung auf grafische Betriebssysteme blieb die Befehlszeile textbasiert.

Im Allgemeinen ist die Verbindung zwischen dem Betriebssystem – unabhängig davon, ob grafisch (GUI = Graphische Benutzeroberfläche) oder textbasiert (CLI = Kommandozeileninterpreter) unter dem Begriff „Shell“ zusammengefasst wurde. Der Standard-Befehlszeileninterpreter für Windows heißt CMD.EXE. Dazu kommt aber auch die „PowerShell“: Dies bietet mehr Möglichkeiten als CMD.EXE. Beispielsweise können Automatisierungen mit PowerShell besser erstellt werden. Auf diese Weise können Benutzer Skriptprogramme mit der PowerShell-Skriptsprache erstellen.

Tastenkombination um Eingabeauffrorderung zu öffnen

Wie öffnet man die Eingabeaufforderung?

Für den Zugriff auf die Befehlszeile unter Windows gibt es verschiedene Möglichkeiten. Technisch gesehen ist die Befehlszeile das Programm CMD.EXE. Diese ausführbare Datei befindet sich im Systemverzeichnis Ihres Windows-Verzeichnisses. (Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei klicken, bietet Ihnen Windows auch die Möglichkeit, das Programm als Administrator zu starten – falls Sie die Zugangsdaten dazu haben.) Um das Programm schneller zu erreichen, können Sie die Suchleiste oder das Ausführungsmenü verwenden. Letzteres wird unter Windows 7, 8 und 10 mit der Tastenkombination Win + R geöffnet. Dann müssen Sie nur noch „cmd“ in das Suchfeld eingeben und die OK-Taste drücken.

Die Eingabeaufforderung hat seit langem auch im Windows-Startmenü einen festen Platz. Unter Windows 7 und Windows 10 befindet sich das Programm im Ordner „System Tools“. Unter Windows 8 hat Microsoft das Startmenü durch einen Startbildschirm ersetzt. Die Eingabeaufforderung wird aber auch über die Apps hier gefunden. Alternativ bieten sowohl Windows 8 als auch Windows 10 das „Power User Tasks Menu“ an. Sie können diese mit der Tastenkombination Win + X öffnen. Auf diese Weise finden Sie die Eingabeaufforderung sowohl in der normalen Ausführung als auch in der Administrator-Version.